Sie sind hier:
  • Pressemitteilungen
  • Archiv
  • Endspurt für die „Jungen Wilden“ - Ausstellung in der Bremer Landesvertretung noch bis zum 21. September

Senatskanzlei

Endspurt für die „Jungen Wilden“ - Ausstellung in der Bremer Landesvertretung noch bis zum 21. September

21.08.2012
Umwerfendes Blau – das Plakat zur Ausstellung zeigt das Werk „Ausblick (Pilatus)“ von Rainer Fetting aus dem Jahr 1982, jpg, 19.2 KB
Umwerfendes Blau – das Plakat zur Ausstellung zeigt das Werk „Ausblick (Pilatus)“ von Rainer Fetting aus dem Jahr 1982

Endspurt für die „Jungen Wilden“ in der Bremer Landesvertretung in Berlin: Noch bis zum 21. September 2012 ist die sehenswerte Ausstellung „Fetting | Middendorf | Salomé | Zimmer – Werke aus der Sammlung Böckmann“ in den Räumen der „Bremer Botschaft“ in der Bundeshauptstadt zu bewundern. Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salomé und Bernd Zimmer sorgten in den 1980er Jahren als die „Jungen Wilden“ in der internationalen Kunstszene für Furore und trugen den Ruf der „Neuen deutschen Malerei“ in die Welt. Die „Jungen Wilden“ stehen für Künstler, die in den frühen 1980er Jahren mit einer lebensbejahenden und unbekümmerten Malerei an die Öffentlichkeit traten. Hauptmerkmale dieser Kunstrichtung sind großformatige Bilder mit heftigem Pinselstrich und kräftiger Farbigkeit. Öffnungszeiten der Ausstellung in der Landesvertretung Bremen, Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin: bis 21. September 2012, Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr. Freitag 10 bis 14 Uhr. Mehr Informationen unter www.landesvertretung.bremen.de.

Die Bremer Landesvertretung ist auch ein Haus für die Kunst. Die künstlerische Ausgestaltung wird von wechselnden Kuratoren aus dem Kreis der Museen im Land Bremen übernommen. Die Weserburg und die Bremer Kunsthalle präsentierten sich bereits in mehreren Ausstellungen. Zu den Highlights der vergangenen Jahre gehörten zum Beispiel die Ausstellungen „Max Liebermann und die Woldes – der Berliner Maler und ein Bremer Sammlerpaar“, die „Seestücke“ von Hans Wilhelm Sotrop und eine „Hommage an Paula Modersohn-Becker.“

Grafik: Pressestelle der Bevollmächtigten beim Bund und für Europa