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Die Senatorin für Kinder und Bildung

"Grob Vahrlässig" vertritt Bremen bei der "Bundesbegegnung Schulen musizieren"

03.07.2012

Die Schülerband „Grob Vahrlässig“ der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee ist ausgewählt worden, das Bundesland Bremen bei der „Bundesbegegnung Schulen musizieren“ im Mai 2013 in Koblenz zu vertreten. Diese Entscheidung hat jetzt die Jury für die Bundesbegegnung bekanntgegeben.

Zuvor haben sich 40 Ensembles, Bands, Chöre und Orchester aus Bremen und Bremerhaven im Rahmen der „Landesbegegnung Schulen musizieren“ präsentiert. Beim Abschlusskonzert am 18. Juni 2012 wurden drei Gruppen als Bremer Vertreter für die Bundesbegegnung nominiert: Die Grundschule Auf den Heuen mit ihrem Orchester und Chor, die Big-Band der Oberschule Sebaldsbrück und die Pop- und Soulband „Grob Vahrlässig“ der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee, welche am Ende von der Jury nominiert wurde.

"Grob Vahrlässig" (v.li.): Jake Werner (Gitarre), Dominik Eggers (Bass), Barbara Baumann (Gesang), Viktoria Timm (Tenorsaxophon), Kimberly Ohlsen (Trompete), Jonas Richlick (Posaune), Jan-Niklas Schmidt (Schlagzeug)

Die bewegliche Combo aus Barbara Baumann (Gesang), Kimberly Ohlsen (Trompete), Viktoria Timm (Tenorsaxophon), Jake Werner (Gitarre), Dominik Eggers (Bass), Jonas Richlick (Posaune) und Jan-Niklas Schmidt (Schlagzeug) unter der Leitung von Volker Bruder überzeugte schon die Bremer Jury mit einer mitreißenden Performance und wird im nächsten Jahr für Bremen auf der Bundesbegegnung in Koblenz gegen die Sieger aus den übrigen Bundesländern antreten.

„Grob Vahrlässig“ existiert erst seit einem halben Jahr, und doch gelingt es den Schülerinnen und Schülern aus dem Musik-Leistungskurs der E-Phase bereits erstaunlich professionell und äußerst sympathisch, allein durch das Programm zu führen und eine Mischung aus Jazz, Pop und Soul in eigenen Arrangements zu präsentieren. Nun ist die Gruppe sehr gespannt auf Koblenz und hoch motiviert, das kommende Jahr zu nutzen, um ein Programm zu erarbeiten, auf das das kleinste Bundesland stolz sein kann.

Foto: Pressereferat der Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit