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Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Wie geht es weiter mit dem "Zentrum Osterholz"?

Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen sich zu beteiligen

18.11.2011

Das „Zentrum Osterholz“ an der Sankt-Gotthard-Straße wird durch die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 Richtung Mahndorf und dem damit einhergehenden Wegfall der bisherigen Endstation „Züricher Straße“ ab 2013 neu geordnet.

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr plant gemeinsam mit dem Beirat und dem Ortsamt Osterholz einen transparenten Planungs- und Diskussionsprozess für die Neugestaltung dieses Bereiches. Alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Stadtteil sind eingeladen, sich rege an diesen Planungen zu beteiligen. Ziel ist es, in drei Workshops eine Grundlage für konkretere Planungen zu schaffen, die von allen Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen wird.

Die drei Workshops finden jeweils in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr im Haus am Park statt:

  • Workshop 1: Dienstag, der 22. November 2011
  • „Was braucht der Ort?“
  • Nutzung und Bebauung, Handel, Dienstleistungen, Wohnungsbau
  • Fachreferenten: Junker & Kruse, Dortmund
  • Workshop 2: Donnerstag, 15. Dezember 2011
  • „Öffentlicher Raum und Verkehr“
  • Shared Space, Begegnungszone, Sankt-Gotthard-Straße
  • Fachreferenten: SHP Hannover
  • Workshop 3: Montag, 23. Januar 2012
  • “Ein Platz für Osterholz!”
  • Fazits aus den vorherigen Workshops, Schlussbetrachtung

Vorbereitet und geleitet werden diese Workshops von einem unabhängigen Moderator: Professor Kunibert Wachten übernimmt die Leitung der Workshops und dokumentiert die Ergebnisse. Diese Resultate bilden die Grundlage für ein städtebauliches Konzept, das bis Mitte 2012 vorliegen wird.