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Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Klimaschutz im Dialog

Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr veranstaltet
Klimakonferenz

20.10.2011

Wie viel Strom brauchen wir im Jahr 2020, und wie viel davon soll bis dahin durch Windenergie erzeugt werden? Das sind nur zwei von vielen Fragen, die auf der Klimakonferenz 2011 diskutiert werden sollen, die der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr am 17. November 2011 in Bremerhaven veranstaltet und zu der sich ab sofort alle Interessierten online anmelden können.

Das Land Bremen hat sich zum Ziel gesetzt, seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, ist im Klimaschutz- und Energieprogramm (KEP) 2020 beschrieben, das der Senat Ende 2009 beschlossen hatte. Nun geht es um die Umsetzung dieses ehrgeizigen Programms. Dies soll im Dialog mit wichtigen Akteuren der Städte Bremen und Bremerhaven sowie der interessierten Öffentlichkeit stattfinden, wozu die Klimakonferenz einen Beitrag leistet.

Die Bundregierung hat in diesem Sommer einen energiepolitischen Richtungswechsel vollzogen. Der damit verbundene Ausstieg aus der Atomenergie wird die zukünftige Entwicklung der deutschen Stromversorgung erheblich beeinflussen. Das Handlungsfeld der Nutzung und Erzeugung von elektrischem Strom wird daher im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stehen. Hierbei sollen sowohl die Perspektiven in der Stromerzeugung als auch die künftige Entwicklung der Stromnachfrage in den Blick genommen werden. Zudem sollen mögliche Konsequenzen der „Energiewende“ für den Klimaschutzprozess im Land Bremen diskutiert werden.

Das Konferenz-Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung bis zum 9. November 2011 sind unter der folgenden Internetadresse zu finden: http://www.umwelt.bremen.de > Klima > Klimaschutz- und Energieprogramm 2020 > Klimakonferenz 2011.