Sie sind hier:
  • Pressemitteilungen
  • Archiv
  • Ministerpräsidentenkonferenz benennt Vorstandsvorsitzenden von OHB, Marco Fuchs, für den Wissenschaftsrat

Senatskanzlei

Ministerpräsidentenkonferenz benennt Vorstandsvorsitzenden von OHB, Marco Fuchs, für den Wissenschaftsrat

26.10.2018

Auf ihrer Jahreskonferenz, die vom 24. bis 26. Oktober 2018 in Hamburg stattfindet, haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am heutigen Freitag (26.10.2018) den Vorstandsvorsitzenden des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB, Marco Fuchs, auf Vorschlag des Bremer Senats für den Wissenschaftsrat benannt. Die Berufung in den Wissenschaftsrat erfolgt vom Bundespräsidenten. Dies geschieht in der Regel zum 1. Februar.

Hierzu erklärt der Präsident des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling: „Ich freue mich sehr, wenn mit Herrn Fuchs nun ein weiteres Mitglied aus Bremen im Wissenschaftsrat vertreten sein wird und gratuliere ihm dazu ganz herzlich. Die Entscheidung der Ministerpräsidenten ist auch Ausdruck der großen Wertschätzung und des hohen Ansehens, das unser Bundesland als Wissenschaftsstandort genießt. Mit unseren exzellenten Hochschulen und der Vielzahl der international anerkannten Forschungseinrichtungen, die in Bremen und Bremerhaven ihre Heimat haben, sind wir eine der ersten Adressen in Deutschland. Und Herr Fuchs steht natürlich persönlich ganz besonders für das Know-how Bremens als einem der Technologieführer in der Luft- und Raumfahrt in Deutschland. Ich wünsche ihm für seine Arbeit in diesem wichtigen wissenschaftspolitischen Beratungsgremium viel Erfolg.“

Aufgrund des Ausscheidens zweier Mitglieder waren zwei Plätze im Wissenschaftsrat neu zu berufen. Das Erstvorschlagsrecht für „anerkannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ liegt für diese Nachbesetzungen auf Seiten der Länder. Der Bremer Senat hatte für einen der beiden Plätze Herrn Marco Fuchs vorgeschlagen. Die Ministerpräsidentenkonferenz ist diesem Vorschlag heute einstimmig gefolgt. Eine weitere Bremer Vertreterin im Wissenschaftsrat ist Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt als von der Länderregierung entsandtes Mitglied.