Sie sind hier:
  • Gesundheit Nord hat neuen Geschäftsführer für Personal

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Gesundheit Nord hat neuen Geschäftsführer für Personal

Achtung Redaktionen: Meldung jetzt mit Foto-Service

31.05.2018

Die Gesundheit Nord hat einen neuen Geschäftsführer Personal: Am morgigen Freitag, 1. Juni 2018, tritt Torsten Hintz seine Stelle im Klinikverbund an. Er übernimmt damit die Nachfolge des im vergangenen Jahr ausgeschiedenen Albert Schuster.
Torsten Hintz kennt das Gesundheitswesen gut. Er war u.a. als Geschäftsbereichsleiter Personal im Universitätsklinikum Bonn tätig und arbeitete zuvor im Universitätsklinikum Mannheim.

Torsten Hintz , JPG, 48.3 KB
Torsten Hintz

„Ich freue mich sehr, dass Torsten Hintz die Geschäftsführung der Gesundheit Nord verstärkt“, sagte Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz und Aufsichtsratsvorsitzende der Gesundheit Nord. „Gerade jetzt, wo der Klinikverbund erneut vor Veränderungen und Herausforderungen steht, wird Torsten Hintz mit seiner Erfahrung ein großer Gewinn für das Unternehmen sein.“
„Die Gesundheit Nord ist ein Unternehmen mit viel Potenzial. Ich freue mich auf diese Herausforderung und bin gerne nach Bremen gekommen“, sagt Torsten Hintz. Auch der zunehmende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen werde für ihn künftig ein wichtiges Thema sein: „Gemeinsam werden wir neue Strategien entwickeln, um gutes Personal zu gewinnen und zu halten.“

Mit Torsten Hintz hat die Gesundheit Nord nun wieder eine dreiköpfige Geschäftsführung. Neben Hintz stehen Jutta Dernedde als Geschäftsführerin Medizin und Sprecherin der Geschäftsführung sowie Dr. Robert Pfeiffer als Geschäftsführer Infrastruktur und Technologien an der Spitze des Konzerns. Die Gesundheit Nord gGmbH gehört mit rund 7.400 Beschäftigten deutschlandweit zu einem der größten kommunalen Klinikkonzerne. Mehr als 200.000 Patientinnen und Patienten werden jedes Jahr in den Krankenhäusern der Gesundheit Nord stationär oder ambulant behandelt.

Foto: Gesundheit Nord