Sie sind hier:
  • Bürgermeisterin Linnert empfängt Jugendliche des internationalen Workcamps des Bremer Volksbundes Kriegsgräberfüsorge

Die Senatorin für Finanzen

Bürgermeisterin Linnert empfängt Jugendliche des internationalen Workcamps des Bremer Volksbundes Kriegsgräberfüsorge

24.07.2009

29 Jugendliche aus 12 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Lettland, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Ukraine und Ungarn) wurden heute (24.07.2009) von Karoline Linnert im Rathaus zu einer Führung mit der Bürgermeisterin empfangen. Begleitet wurden sie von einem ehrenamtlichen Leitungsteam und Landesgeschäftsführer Rolf Reimers. Die jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 25 nehmen am diesjährigen Workcamp des Bremer Volksbundes Kriegsgräberfüsorge vom 19. Juli bis zum 1. August teil.
„Ich freue mich, wenn Jugendliche sich engagieren, etwas auf sich nehmen und in ihrer Ferienzeit eine so wichtige Aufgabe übernehmen. Damit leisten sie auch einen Beitrag zu einer zeitgemäßen Erinnerungsarbeit“, lobte Bürgermeisterin Linnert das Engagement der Jugendlichen im Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Workcamps des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. mit Bürgermeisterin Karoline Linnert (Bildmitte, 3.v.re.)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Workcamps des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. mit Bürgermeisterin Karoline Linnert (Bildmitte, 3.v.re.)


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wird in diesem Jahr 90 Jahre alt; gegründet im Jahr nach dem 1. Weltkrieg, 1919. Der Landesverband Bremen lässt in diesem Zusammenhang in jedem seiner Workcamps in diesem Jahr (es gibt weitere in England, Frankreich und Lettland) 90 gasgefüllte Luftballons als Friedenszeichen in die Luft steigen. Das passierte so auch in Bremen nach dem Empfang im Rathaus auf dem Marktplatz mit Bürgermeisterin Linnert und Bürgerschaftspräsident Weber. Christian Weber ist zugleich auch Landesvorsitzender des Bremer Volksbundes und begrüßte die Gruppe im Haus der Bürgerschaft.


[Foto: Jana Hobbie, Senatspressestelle]