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Senatskanzlei

Bildung, Natur, Tiere: Jens Böhrnsen zu Besuch in Osterholz

02.07.2009

Um ein Autogramm wird Bürgermeister Jens Böhrnsen nicht jeden Tag gebeten. In Osterholz gab es dafür heute (2.7.) gleich mehrere Interessenten. Klar, dass der Regierungschef den Wünschen der Kinder gern nachkam. Bei seinem heutigen Stadtteilbesuch stand als erste Station das Quartiersbildungszentrum (QBZ) an der Düsseldorfer Straße auf dem Programm. In dieser Einrichtung geht es vor allem um Bildungschancen für Kinder, um bessere Entwicklungsbedingungen für Familien. Darum bemühen sich gleich drei senatorische Behörden: Soziales, Bildung und Bau. „Diese Vernetzung hier ist vorbildlich““, lobte der Bürgermeister die Zusammenarbeit. Stefan Kunold, Projektleiter des QBZ, stellte die Arbeitsbereiche und Inhalte vor.


Bürgermeister jens Böhrnsen wird von Kindern im Quartiersbildungszentrum fröhlich begrüsst

Bürgermeister jens Böhrnsen wird von Kindern im Quartiersbildungszentrum fröhlich begrüsst


Beeindruckt zeigte sich der Bürgermeister auch von der zweiten Station seiner sommerlichen Visite, den sogen. Interkulturellen Gärten unmittelbar hinter der Sportanlage Schevemoor. Vor sechs Jahren ist dieses Projekt mit WiN-Mitteln aus der Taufe gehoben worden. Damals stellte das Sportamt Ackerland zur Verfügung, aus dem inzwischen 45 Gärten entstanden sind: Gemüse, Blumen, Bienen – alles, was das Herz eines Kleingärtners höher schlagen lässt. Das Besondere hier: Menschen aus neun Nationen beackern und nutzen das Land – Ältere, Arbeitslose, Familien mit Migrationshintergrund. „Ein tolles Projekt“, so Jens Böhrnsen zu dieser besonderen Kleingartenanlage, die ohne die sonst strengen Regularien auskommt.



Auf dem Kinderbauernhof Tenever, rechts Pädagogin Angelika Stangenberg

Auf dem Kinderbauernhof Tenever, rechts Pädagogin Angelika Stangenberg


Natur pur bietet auch der Kinderbauernhof Tenever, auf dem sich Bürgermeister Böhrnsen ebenfalls umsah. Hier haben Kinder aus Tenever und Umgebung die Möglichkeit, Tiere unmittelbar zu erleben und für deren Betreuung Verantwortung zu übernehmen. Vormittags nutzen Gruppen die Farm, an Wochenenden gibt es hier jede Menge Aktivitäten: Kindergeburtstage, Familienfeiern , Seminare und natürlich ein besonderes Programm in den Ferien. „Eine wirklich sinnvolle Einrichtung“, so der Bürgermeister.




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