Sie sind hier:

Senatskanzlei

Hohe Resonanz beim 116. Stiftungsfest des Ostasiatischen Vereins im Bremer Rathaus

24.02.2017

Insgesamt zehn hochrangige diplomatische Vertreterinnen und Vertreter aus dem asiatisch-pazifischen Raum konnten Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und der Vorsitzende des Ostasiatischen Vereins Bremen (OAV), Hans-Christian Specht, heute Abend (Freitag, 24. Februar 2017) im Senatssaal begrüßen. Anlass dazu war der Empfang für die Botschafter und Generalkonsuln beim Eintrag in das Goldene Buch Bremens im Vorfeld des Stiftungsfestes, das traditionell in der Oberen Rathaushalle ausgerichtet wird.

Erstmalig mit dabei: Lynette Wood, Botschafterin Australiens, seit 2016 im Amt, beim Eintrag in das Goldene Buch zusammen mit den weiteren Diplomaten und Ehrengästen des 116. Stiftungsfestes, jpg, 150.0 KB
Erstmalig mit dabei: Lynette Wood, Botschafterin Australiens, seit 2016 im Amt, beim Eintrag in das Goldene Buch zusammen mit den weiteren Diplomaten und Ehrengästen des 116. Stiftungsfestes

Ehrengäste des Banketts mit einem klassischen Curry-Essen in der Oberen Rathaushalle waren T. N. Ninan, preisgekrönter indischer Journalist und ehemals Herausgeber der international bekannten indischen Wirtschaftszeitungen Business Standard, Economic Times und Business World, sowie Dr. Rolf Mützenich, MdB und Sprecher für Außen-, Verteidigungs- & Menschenrechtspolitik und in dieser Funktion mit der Region im ostasiatischen Raum gut vertraut. Beide Redner sprachen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik, insbesondere mit Blick auf Indien.

In seinem Grußwort an die Gäste ging Bürgermeister Sieling unter anderem auf dem vom OAV Bremen schon seit einigen Jahren ausgerichteten Schüler-Wettbewerb ein, der in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule einen Beitrag zur Völkerverständigung unter jungen Menschen leistet. Unter dem Motto "Brücke nach Asien" können sich Schülerinnen und Schüler der oberen Jahrgangsstufen mit einem Referat oder einer anderen kreativen Arbeit um ein sechswöchiges Stipendiat bewerben. In diesem Jahr werden zwei Schüler/innen sechs Wochen nach Vietnam reisen.

Foto: Senatspressestelle