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Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Bremer Restabfall und Sperrmüll wird auch weiterhin in der Hansestadt verwertet

21.02.2017

In einem europaweiten Vergabeverfahren hat der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr die Behandlung und Entsorgung der Restabfälle sowie des Sperrmülls zu Mitte 2018 neu ausgeschrieben. Unter Beachtung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte konnten sich zwei regionale Unternehmen gegen die Konkurrenz durchsetzen. Den Zuschlag für die Verwertung der rund 100.000 Tonnen Restabfall pro Jahr hat die SWB Entsorgung GmbH & Co. KG erhalten. Der Bremer Restmüll wird somit weiterhin im Müllheizkraftwerk in Bremen-Findorff thermisch behandelt und zur Strom- und Fernwärmeerzeugung eingesetzt. Der Zuschlag für die Verwertung der rund 22.000 Tonnen Sperrmüll und rund 2.000 Tonnen brennbare Bau- und Abbruchabfälle pro Jahr erhielt das Unternehmen Nehlsen GmbH & Co. KG. Sperrmüll und Bauabfälle werden am Standort Fahrwiesendamm sortiert und verwertet.