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Die International University Bremen (IUB) weist reißerische Berichterstattung entschieden zurück

21.02.2003

IUB auf Erfolgskurs – Bild Bremen braucht Nachhilfe

Die International University Bremen (IUB) teilt mit:

Die Bremer Bildzeitung versucht in ihrer heutigen Ausgabe, das offensichtlich erfolgreiche Projekt IUB mutwillig zu beschädigen. Dazu der Präsident der IUB, Dr. Fritz Schaumann: „Dieser Journalist spielt ein übles Spiel: Er gefällt sich in heuchlerischer Anteilnahme, statt professionell zu arbeiten. Er versteht nichts von der Sache und stellt statt dessen abenteuerliche Mutmaßungen an. Die sichtbaren Erfolge an der IUB können aber zum Glück gerade von solchen Medienvertretern nicht kleingeschrieben werden.“


Tatsache ist, dass die Entwicklung in Forschung und Lehre an der IUB nach nur anderthalb Jahren ihrer Existenz überaus positiv verläuft. Heute unterrichten 60 Professoren 350 Studierende aus über 60 Nationen, ab Herbst 2003 werden es über 600 Studierende sein. Es ist dem außerordentlichen Engagement unserer Professorinnen und Professoren zu verdanken, dass bereits 23 Forschungsprojekte in Höhe von schon 3,2 Mio Euro eingeworben werden konnten. Weitere Anträge in einer Höhe von 6,3 Mio. Euro befinden sich in der Genehmigungsphase. Ein deutliches Zeichen der Akzeptanz und des anerkannten Potentials der IUB ist ebenfalls, dass Unternehmen und Stiftungen bereits zwei Stiftungsprofessuren fördern.


Weitere Verhandlungen laufen. Wissenschaftsrat und Stifterverband erteilten gute Noten für die IUB. Die Bereitschaft zur Unterstützung der IUB durch Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen ist weiterhin ungemindert, wenn auch im vergangenen Jahr weniger Spenden als erwartet eingegangen sind.


Dr. Schaumann: „Wir werden 2002 mit einer Bilanzsumme von rund 200 Mio. Euro abschließen und ein Anlagevermögen von 145 Mio. Euro haben, größtenteils durch Eigenkapital finanziert – wo ist da die Pleite?“