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Sonstige

ZeitRaum St. Jacobus-Packhaus eröffnet neue Teilausstellung „Galerie Bremer Gesichter“

19.02.2003

Von Willehad über Gesche Gottfried bis zu Karl Carstens...

Wofür stehen eigentlich noch gleich die Initialen H.H. der H.-H.-Meier-Allee in Bremen-Schwachhausen? Herr Meier ist sicher ein berühmter Hansestädter, kein Zweifel, aber wer war er und was hat ihn berühmt gemacht? Antwort auf diese Fragen bekommt, wer sich ab Montag, dem 24. Februar 2003, die neue Teilausstellung „Galerie Bremer Gesichter“ im ZeitRaum St. Jacobus-Packhaus im Schnoor, Wüstestätte 10, anschaut.


„Wir verfolgen mit dieser Teilausstellung ein besonderes Konzept“, so Werner Koppelt, Leiter des ZeitRaum St. Jacobus-Packhaus. „Jeweils ein Bürgermeister Bremens sowie eine Persönlichkeit aus der gleichen historischen Epoche werden dem Besucher vorgestellt“. Dabei spannt die Ausstellung einen Zeitbogen von Johann Hemeling (1358-1428), früher Kämpfer für die Selbstständigkeit Bremens, bis hin zu Karl Carstens (1914-1992).


Zwanzig auf Leinwand gezogene Portraits veranschaulichen dem Besucher, wer die Geschicke der Hansestadt Bremen in den letzten Jahrhunderten lenkte. Neben Hermann Henrich Meier, Mitbegründer des Norddeutschen Lloyd und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, finden sich in der Galerie Bremer Gesichter Persönlichkeiten wie die Frauenrechtlerin Auguste Kirchhoff, die Giftmörderin Gesche Gottfried oder der Bremer Arzt und Hobbyastronom Wilhelm Olbers.


Um die „Galerie Bremer Gesichter“ einzuführen, hat sich das Team des ZeitRaum St. Jacobus-Packhaus etwas einfallen lassen. Zeitgenössische Bremer Persönlichkeiten werden nicht nur durch den neuen Teil der Ausstellung, sondern durch das gesamte Haus führen. Als Termine stehen bisher fest:


  • Sonntag, 02. März 2003, 15.00 Uhr: Dompredigerin Ingrid Witte und Wilhelm Tacke, Pressesprecher der Katholischen Kirche Bremen

  • Sonntag, 09. März 2003, 15.00 Uhr: Bürgermeister Dr. Henning Scherf


Die Führungen sind für die Besucher des ZeitRaum St. Jacobus-Packhaus kostenlos, zu zahlen ist nur der normale Eintrittspreis von 6,-/erm. 5,- Euro.




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