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Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Startschuss für Bremen-United States Center (BUSC) gefallen -

Senat beschließt Einrichtung des BUSC im World Trade Center Bremen


04.02.2003

Aus der heutigen Senatssitzung

Der Senat hat heute (4.2.02) die Einrichtung des Bremen-United States Center (BUSC) im World Trade Center Bremen (WTC) beschlossen. Mit dieser Entscheidung hält der Senat an seiner Planung fest, mit dem BUSC die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in Bremen auf wirtschaftlichem, wissenschaftlichem und kulturellem Gebiet zu konzentrieren und zu fördern. Wirtschafts- und Häfensenator Josef Hattig: „Die Beziehungen zwischen Bremen und den USA sind vielfältig.“ Es gelte jetzt, bestehende und künftige USA-Aktivitäten zu vernetzen. Diesem Zweck diene das BUSC.

„Bremen ist traditionell eng mit den USA verbunden. Insbesondere die Hafen- und Handelsbeziehungen des kleinsten Bundeslandes orientieren sich nach Amerika“, hob Hattig die Bedeutung einer intensiven Kooperation mit US-Partnern hervor. Zahlreiche wirtschaftliche sowie Wissenschafts- und Kultureinrichtungen in Bremen kooperieren mit Partnern in den USA.

Der Vorteil des neuen Standortes in der Birkenstraße: das BUSC kann schnell realisiert werden. So ist etwa die „U.S. Consular Agency“ als Teil des BUSC bereits im WTC ansässig. Außerdem weist das WTC schon jetzt einen engen USA-Bezug auf und ermöglicht mit seiner Infrastruktur und seinem Serviceangebot eine schnelle und kostengünstige Umsetzungsmöglichkeit für das BUSC.

BUSC und WTC profitieren gleichermaßen von dieser Lösung. Während das BUSC in den professionell betriebenen Centerbetrieb integriert wird, wird die internationale Ausrichtung des WTC weiter gestärkt. Im übrigen beabsichtigen derzeit weitere BUSC-Partner im Zuge der Neukonzeption ihren Sitz in das WTC zu verlegen.

Getragen wird das BUSC vom Senat, der Handelskammer, dem U.S.-Generalkonsulat und der BIG. Weitere Partner sind u.a. der Deutsch-Amerikanische Club Bremen, die Carl-Schurz-Gesellschaft und die International University Bremen (IUB). Die neue Konzeption wurde zwischen den Beteiligten abgestimmt und stößt auf einhellige Zustimmung.