Sie sind hier:
  • Geplanter Ausbau der A 1 zwischen Hamburg und Dortmund stärkt die Seehafenfunktion des Landes Bremen

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Geplanter Ausbau der A 1 zwischen Hamburg und Dortmund stärkt die Seehafenfunktion des Landes Bremen

31.10.2001

Staatsrätin Winther: „Rund 2 Millionen Tonnen Seegüter aus und für
Nordrhein-Westfalen werden jährlich über die bremischen Häfen verschifft“

Bei einer Präsentation zum Ausbau der Bundesautobahn 1 hat die Staatsrätin im Wirtschafts- und Häfenressort, Sibylle Winther, am Mittwoch (31.10.2001) in der Hansestadt begrüßt, dass der Bund den sechsspurigen Ausbau der Straßenverbindung jetzt forciert angehen will. Frau Winther: „Die A 1 ist die Hauptschlagader des Seehafenhinterlandverkehrs auf der Straße. Ihr Ausbau hat zentrale Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Häfen und besonders des Bremerhavener Containerterminals.“

Wie wichtig der Ausbau der Autobahnverbindung sei, zeige das Beispiel Nordrhein-Westfalen. Staatsrätin Winther: „Rund 2 Millionen Tonnen Seegüter nehmen jährlich über Bremen und Bremerhaven ihren Weg zu Abnehmern im bevölkerungsreichsten Bundesland oder werden von dort aus über die bremischen Häfen verschifft.“

Das von der Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Angelika Mertens, erläuterte Betreibermodell finde die volle Unterstützung der Länder Bremen und Niedersachsen, ergänzte Frau Winther. Das Modell sieht vor, dass Ausbau, Erhaltung, Betrieb und Finanzierung der auszubauenden Autobahnteilstücke zwischen Hamburg und Dortmund befristet an einen privaten Betreiber übertragen werden.