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Senatskanzlei | Sonstige

1. Spatenstich für die neue Daimler sternchen Kinderkrippe in Bremen

23.07.2015

Bis Anfang Mai 2016 entsteht in direkter Nachbarschaft zum Mercedes-Benz Werk Bremen ein Neubau für die Daimler-Kinderkrippe "sternchen". Zu diesem Bauvorhaben erfolgte heute der erste Spatenstich im Beisein von Andreas Kellermann, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen, Heino Niederhausen, Personalleiter am Standort Bremen und Bremens Bürgermeister Carsten Sieling.

In der Krippe sollen 27 Plätze für Kinder im Alter von acht Wochen bis zu drei Jahren angeboten werden. In drei Gruppen kümmern sich jeweils drei Erzieherinnen um die Kinder. In der Einrichtung entsteht eine eigene Küche, in der täglich frisch mit regionalen Lebensmitteln und Bio-Produkten gekocht wird. Die Kinderkrippe wird von einem externen Kooperationspartner betrieben.

Freuen sich über den ersten Spatenstich für die neue Kinderkrippe sternchen (v.l.n.r.): Jan-Gottfried Stehnke (Bauunternehmen), Andreas Kellermann, Monika Stier (Betreiber Impuls), Bürgermeister Carsten Sieling, Heino Niederhausen, Florian Kotz (Leiter Fabrikplanung Standortverantwortlicher Bremen), jpg, 414.2 KB
Freuen sich über den ersten Spatenstich für die neue Kinderkrippe sternchen (v.l.n.r.): Jan-Gottfried Stehnke (Bauunternehmen), Andreas Kellermann, Monika Stier (Betreiber Impuls), Bürgermeister Carsten Sieling, Heino Niederhausen, Florian Kotz (Leiter Fabrikplanung Standortverantwortlicher Bremen)

Die geplante Kooperation mit dem in der Nachbarschaft angesiedelten Naturschutzbund (NABU) Bremen bietet den Kindern zudem erstmals die Möglichkeit zu besonders wertvollen naturnahen Erlebnissen: vom bewussten Wahrnehmen der Jahreszeiten, dem Säen, Pflanzen und Ernten von Obst und Gemüse oder der Pflege und Fütterung von Farmtieren.

Andreas Kellermann, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen: "Unsere ‚sternchen‘-Kinderkrippen sind ein wichtiger Baustein in unserem Angebot an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist seit langem ein besonderes Anliegen, daß wir bei Daimler aktiv fördern. Darüber hinaus bringt das naturpädagogische Erziehungskonzept unseres Bremer ‚sternchen‘ den Kindern wichtige und elementare Themen näher, die in der heutigen Zeit häufig zu kurz kommen."

Heino Niederhausen, Personalleiter am Standort Bremen, ergänzte: "Mit dem NABU haben wir einen Wunschpartner gefunden. Gemeinsam realisieren wir ein erweitertes Konzept der Kinderbetreuung, welches naturpädagogische Ansätze mit einem reichhaltigen Lernangebot kombiniert und somit ein breites Erfahrungsspektrum schafft."

Bürgermeister Carsten Sieling sagte anlässlich des heutigen Spatenstichs: "Das Werk Bremen wächst. Für mehr Beschäftigte werden auch mehr attraktive Angebote gebraucht, um Beruf und Familie besser miteinander zu vereinen. Dafür ist die neue Kinderkrippe ‚sternchen‘ ein weiteres gutes Beispiel, zu dem ich den Verantwortlichen und vor allem den Beschäftigten gratulieren möchte." Es sei nur zu begrüßen, wenn Unternehmen mit ihren vielfältigen Möglichkeiten Einrichtungen zur Kinderbetreuung schaffen.

Seit Herbst 2007 haben bereits "sternchen"-Krippen an 13 Standorten von Daimler eröffnet und es wurden rund 570 Betreuungsplätze geschaffen. Die Betreuung in allen "sternchen"-Krippen erfolgt auf Basis eines pädagogischen Konzeptes, das beispielsweise die bilinguale Betreuung in Deutsch und Englisch beinhaltet. Außerdem soll das Interesse an Naturwissenschaften, Technik, Musik, Kunst und Bewegung besonders gefördert werden.
Die "sternchen"-Krippen erleichtert Eltern den Wiedereinstieg in den Beruf und trägt damit dazu bei, insbesondere den Anteil von Frauen in der Belegschaft und in Führungspositionen weiter zu steigern. Dies ist ein wesentlicher Beitrag im Rahmen des Diversity-Managements der Daimler AG zur Förderung einer vielfältigen Belegschaft.

Ansprechpartner:
Sabrina Schrimpf, + 49 711 17-47074, sabrina.schrimpf@daimler.com

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.com

Foto: Jan Rathke