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Der Senator für Inneres

”Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß”
Uwe Naumann über den Schriftsteller Klaus Mann - Vortrag in der Bibliothek Neustadt

24.02.2000

Aus Anlaß des 50. Todestags von Klaus Mann dokumentierte der Hamburger Germanist Uwe Naumann zum ersten Mal die komplexe und nicht selten komplizierte Welt des Schriftstellers in einem Bildband und einer Ausstellung, die seit März vergangenen Jahres durch die Republik tourt. In einem Vortrag am Sonnabend, 26. Februar, 18 Uhr, in der Bibliothek Neustadt stellt er anhand ausgewählter Dias und bisher unbekannter Tondokumente Klaus Manns Leben und Schreiben, seine Herkunft, seine Freunde, Feinde und Widersacher, seine Triumphe und Niederlagen vor. - Uwe Naumann ist seit 1985 freier Mitarbeiter im Lektorat der Rowohlt-Verlage und Mitherausgeber der Reihe rowohlts monographien. Neben vielen anderen Publikationen edierte er auch zahlreiche Bände mit Schriften von Klaus Mann. Mit dieser Veranstaltung startet die gemeinsame Reihe von Stadtbibliothek und Volkshochschule zum Leben und Wirken von Klaus Mann. Am 4. März liest der Bremer Schauspieler Peter Pagel aus dem autobiographischen Werk des 1949 durch Freitod ums Leben gekommenen Schriftstellers.