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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Karin Röpke: Beschäftigte der Sozialzentren haben diese Kritik nicht verdient

09.04.2003

Sozialsenatorin nimmt Beschäftigte gegen Unterstellungen der Grünen in Schutz

Nachdrücklich hat Sozialsenatorin Karin Röpke heute (8.3.2003) die Vorwürfe der Grünen-Abgeordneten Karoline Linnert zurückgewiesen, wonach die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozialzentren Hilfesuchende schlecht behandelten, ihnen angemessene Unterstützung verweigerten und Rechtsansprüche nicht einlösten. „Diese Kritik haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht verdient, sie ist ungerecht und grundfalsch“, betonte die Senatorin. Die Beschäftigten in den Sozialzentren leisteten eine insgesamt gute und engagierte Arbeit. Natürlich, so die Senatorin, sei vor dem Hintergrund der Sanierungszwänge der Personalbestand nicht üppig. Umso mehr sei der Einsatz der Beschäftigten zu loben. Falsch sei es auch, wenn Frau Linnert behaupte, die Sozialzentren seien „überhastet“ ein-geführt worden. „Es gab intensive Planungen und einen breiten Konsens - auch mit den Beschäftigten - darüber, dass der Aufbau der 12 Sozialzentren mit den Fallmanager/innen, die sich vor Ort intensiv um die Hilfebedürftigen kümmern, sinnvoll ist“, so Karin Röpke.