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Die Senatorin für Finanzen

„Girls Day 2005“ im Haus des Reichs

28.04.2005

Finanzsenator Dr. Nußbaum empfing Mitarbeiterinnen für einen Tag

Zwölf junge Mitarbeiterinnen für einen Tag empfing heute Morgen (28.4.2005) Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum zu einem Gespräch im Haus des Reichs. Dabei handelte es sich um Töchter von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Finanzressorts, die ihren Eltern im Rahmen des „Girls Day 2005“ bei der Arbeit über die Schulter gucken wollten. Zu ihnen gesellten sich noch vier Schülerinnen, die ihren „Girls Day“ in der SPD-Bürgerschaftsfraktion verbrachten. Dabei informierte Dr. Nußbaum die Schülerinnen über die Arbeit des Finanzsenators. Eine wollte wissen, wie er denn Senator geworden sei. Eine andere hatte sich auf den Besuch im Haus des Reichs so gut vorbereitet, dass sie fast genau das Volumen des Haushalts benennen konnte: „Ein paar Milliarden sind das“. Am Ende bestätigte eine Schülerin dem Senator, dass er ein ganz tolles Amt hat, in dem man etwas gestalten könne, aber: „Solch einen Job würde ich keine 14 Tage lang aushalten“.


Die Mädchen informierten sich im Haus des Reichs nicht nur über die jeweilige Arbeit der hier tätigen Väter und Mütter, sondern auch über die Aufgaben des Finanzressorts insgesamt. So lernten die Schülerinnen einzelne Referate kennen, bekamen Berechnungsaufgaben am Computer, besuchten die Hausdruckerei und die Haustechnik. Dort konnten sie zur Erinnerung an „den schönen Tag ohne Schule“ einen Notizblock mit ihren Namen in Empfang nehmen. Spannend war es für sie auch in der ZIA (Zentrale Information und Annahme) der Finanzämter, in der die Kunden ihre Steuererklärungen abgeben und sich beraten lassen können. Einzelne Schülerinnen machten noch einen Besuch im Radio Bremen-Hörfunk-Büro in der Baumwollbörse, andere interessierten sich für die Geschichte des Gebäudes, in dem der Senator für Finanzen und die Finanzämter ihren Sitz haben. Morgen werden sie in der Schule über ihre Erlebnisse und Eindrücke im Haus des Reichs informieren und sich von ihren Mitschülerinnen über deren Erfahrungen am „Girls Day“ berichten lassen.