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Die Senatorin für Finanzen

Pressemitteilung mit Foto Staatsrat Lühr verabschiedete Klaus-Dieter Fischer

22.12.2003

Der Werder Bremen-Präsident ist jetzt „Ehrenspielführer der Verwaltungsschule und des AFZ“


Freude bei Klaus-Dieter Fischer über die Ernennung zum „Ehrenspielführer der Verwaltungsschule und des AFZ auf Lebenszeit“

Der langjährige Leiter der Verwaltungsschule Bremen und des Aus- und Fortbildungszentrums (AFZ), Klaus-Dieter Fischer, vielen auch bekannt als Präsident des SV Werder, ist jetzt offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Im Beisein von Fischers sportlichem Weggefährten Senator Willi Lemke würdigte Finanz-Staatsrat Henning Lühr die fast 25-jährige Leitungstätigkeit von „KDF“. In seiner Ära habe sich die Verwaltungsschule von einer Beamtenschule zu einem Aus- und Fortbildungszentrum für den bremischen öffentlichen Dienst weiterentwickelt. Lühr, der die Grüße von Finanzsenator Dr. Ulrich Nussbaum übermittelte, würdigte mit einem Poster in Anspielung auf Fischers „andere“ Leben dessen Führungsstil nach der Linie „Management by KDF“: „Was bei Werder erfolgreich ist, ist auch für das AFZ gut: Alle Spieler müssen den vorgesehenen Platz einnehmen, dann wird delegiert und nach vorn gespielt.‘“


Staatsrat Henning Lühr mit dem Poster über den Führungsstil von Klaus-Dieter Fischer: „Management by KDF: Was bei Werder erfolgreich ist, ist auch für das AFZ gut – Alle Spieler müssen den vorgesehenen Platz einnehmen, dann wird delegiert und nach vorn gespielt“.


Fischers Stellvertreter Holger Wendel dankte KDF für seine „menschliche Führung“ und ernannte ihn im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum „Ehrenspielführer der Verwaltungsschule und des AFZ auf Lebenszeit“. Vorher war ihm ein Wäschekorb voller Glückwunschkarten überreicht worden, die das AFZ von ehemaligen Schülern (ab Prüfungsjahrgang 1965!), Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten zu seiner Verabschiedung erreichte. Der Präsident des SV Werder Bremen war seit fast 40 Jahren in der Bremer Verwaltungsschule tätig.


Fischer selbst zeigte sich gerührt und hob hervor, dass das Schöne an seiner Arbeit gewesen sei, dass auch in schwierigen Zeiten die Aus- und Fortbildung immer eine sinnvolle und befriedigende Tätigkeit gewesen sei. „Ich bin jeden Tag gerne in die Verwaltungsschule und in das AFZ gegangen!“