Sie sind hier:

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Mit Investitionsprogramm 13 Spielplätze beispielhaft gestaltet

03.05.2007

Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr hat in dieser Legislaturperiode 13 Spielplätze in der Stadt grundlegend neu gestaltet. Einen entsprechenden Bericht über das Spielplatzinvestitionsprogramm hat Senator Ronald-Mike Neumeyer heute (03.05.2007) der Deputation für Umwelt und Energie vorgelegt. Zur Umsetzung des Spielplatzinvestitionsprogramms waren dem Ressort insgesamt 2,5 Millionen Euro zweckgebunden zur Verfügung gestellt worden.

Der größte Teil der zur Verfügung stehenden Mittel (1,9 Mio. Euro) wurde zur grundlegenden Neugestaltung bestehender öffentlicher Spielplätze sowie zur Anlage von naturnahen Spiel- und Bewegungsräumen genutzt. Weitere 0,4 Mio. Euro wurden direkt vom Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales für die Bereiche „Umsetzung Aktionsplan Spiel & Bewegung“ und „Beteiligung an der Gemeinschaftsaktion SpielRäume schaffen“ eingesetzt.

Die Auswahl der zu sanierenden Spielplätze erfolgte anhand eines oder mehrerer der folgenden Kriterien:

  • hohe Nutzerfrequenz, d.h. Lage in Gebieten mit vielen Kindern und Jugendlichen
  • Lage in oder an sozialen Brennpunkten
  • Lage in oder an Grünanlagen mit einer günstigen Zuordnung im Grünen Netz

„Das Spielplatzinvestitionsprogramm ist ein wichtiger Baustein in unserer Arbeit für ein kinderfreundliches Bremen“, so Senator Ronald-Mike Neumeyer. „Es ist gelungen, die Qualitätsstandards für Spielplätze an vielen Stellen in der Stadt deutlich zu steigern.“

In der Dokumentation (hier als Download erhältlich / 2,5 MB) ist dargestellt, welche Projekte bereits realisiert wurden oder vor dem Abschluss stehen. Hierin finden sich auch Angaben zu den umgesetzten Maßnahmen, den jeweiligen Akteuren, zum Fertigstellungstermin, zum Mitteleinsatz und zu den eingeworbenen Komplementärmitteln.

Die Planungen erfolgten zum größten Teil durch Stadtgrün Bremen, bei allen Umgestaltungen wurde eine umfassende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen durchgeführt, i.d.R. zusätzlich gefördert durch die Bremische Kinder- und Jugendstiftung.