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Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ - Land Bremen mit zwei Goldmedaillen dabei

12.12.2006

Der Nord-Bremer Kleingärtnerverein „Fuchsberg“ und der Bremerhavener Verein „Geestemünde-Süd“ sind im Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ mit Goldmedaillen ausgezeichnet worden. Damit wurden beide Teilnehmer aus dem Land Bremen mit der höchsten Prämierung für ihre Arbeit belohnt. Die Vereine wurden insbesondere für ihr soziales Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit ausgezeichnet. Der Verein Fuchsberg hat das über ganz Bremen verteilte Lerngartennetzwerk von Anfang an mitgeprägt. Die Gartenfreunde im Bundesland Bremen gehören damit auch in 2006 wieder zu den vorbildlichsten und beispielhaftesten der Republik.

Ziel des alle vier Jahre vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführten Wettbewerbs ist es, beispielhafte Lösungen für die Zuordnung, Gestaltung und Nutzung von Gärten, die zugrunde liegenden kommunalen Konzeptionen und Ideen sowie die gesellschaftsrelevanten Bemühungen der Gartenfreunde zu vermitteln. Der Wettbewerb trägt dazu bei, städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen des organisierten Kleingartenwesens für das Leben in urbanen Räumen zu verdeutlichen.

Eine Bewertungskommission bereiste und bewertete die 51 aus ganz Deutschland teilnehmenden Kleingartenanlagen im Sommer dieses Jahres - auch in Bremen und Bremerhaven. Am Sonnabend (09.12.2006) fand in Berlin die Preisverleihung vor rund 1.400 Teilnehmern durch den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau u. Stadtentwicklung, Ulrich Kasparick, statt.

Senator Ronald-Mike Neumeyer: „Ich freue mich sehr, dass die Bremer und Bremerhavener Kleingärtner auf Bundesebene ausgezeichnet worden sind. Die Bedeutung der Kleingärten als unverzichtbarer Bestandteil des städtischen Grüns und die zunehmend an Bedeutung gewinnende Aufgabe der sozialen Integration von Kindern und Jugendlichen, Senioren und Migranten sowie Menschen mit wenig Einkommen ist hier stellvertretend für das Engagement vieler anderer Vereine gewürdigt worden.“