Sie sind hier:

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Umbau der Disco-Meile am Breitenweg geht weiter

Amt für Straßen und Verkehr beginnt mit dem letzten von drei Bauabschnitten.

02.10.2020

Am Montag, 5. Oktober 2020, beginnen die Bauarbeiten für den letzten von drei Bauabschnitten der Bremer Discomeile am Breitenweg. Ab dem Ende der Hochstraße auf Höhe der ehemaligen Discothek Stubu bis zur Einmündung in die Rembertistraße wird mit dem dritten und letzten Bauabschnitt auf einer Länge von 130 Metern die Lücke zwischen den beiden bereits realisierten Umbaumaßnahmen geschlossen. Nachdem bereits im Oktober 2018 im Bereich der Rembertistraße mit den Arbeiten an der Discomeile begonnen wurde, wurde die Umgestaltung mit dem Bau des 290 Meter langen 2. Bauabschnitts im Jahr 2019 bereits deutlich sichtbar. Unterbrochen wurden die beiden Bauabschnitte bis jetzt durch die Bauarbeiten am Haus der Gewoba. Erst nach dessen Fertigstellung kann jetzt mit dem letzten Bauabschnitt der Discomeile begonnen werden. Die Gesamtfertigstellung strebt das Amt für Straßen und Verkehr für den Februar des nächsten Jahres an.
Zum Baubeginn wird ab nächsten Montag (5. Oktober 2020) für die Dauer von drei Wochen die Sperrung der stadtauswärtigen Fahrspur notwendig.

Während der Bauarbeiten steht die Wegeverbindung stadtauswärts für den Fuß- und Radverkehr aber weiterhin zur Verfügung. Das Parkhaus am Breitenweg kann weiterhin an- bzw. abgefahren werden.

Unter Federführung der Stadtplanung wurde ein Konzept zur Umgestaltung des öffentlichen Raums der Disco-Meile und eines Teilstücks ›Auf der Brake‹ erarbeitet. Die Attraktivität soll verbessert und die latente Konflikt- und Gewaltrate gesenkt werden. In das Konzept waren die Bremer Polizei, der Senator für Inneres, Ortsamt/Beirat, das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) sowie die Interessengemeinschaft ›Disco-Meile‹ eingebunden. Ziel der Umbaumaßnahme sind mehr Platz und Sicherheit für die Besucher, ein sicherer Radverkehr und die Neuordnung von Taxenplätzen und Lieferverkehr. Ab der Kreuzung Herdentorsteinweg / Breitenweg ist stadtauswärts künftig nur noch eine einstreifige
Fahrbahn vorgesehen. Die Fahrspuren im Durchgangsverkehr der Hochstraße sind hiervon nicht betroffen.
Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rd. 3,3 Mio. Euro.

Ansprechpartner für die Medien:
Jens Tittmann, Pressesprecher bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Tel.: (0421) 361-6012, E-Mail: jens.tittmann@umwelt.bremen.de