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Der Senator für Inneres

Ehrung Präventionsrat Bremen West – Zehn Jahre gelungene Stadtteilarbeit

01.04.2019

Auf Einladung von Innensenator Ulrich Mäurer waren heute (Montag, 1. April) elf Vertreterinnen und Vertreter des Präventionsrates Bremen West zu Gast im Innenressort. Hintergrund war das zehnjährige Bestehen des Gremiums. „Zehn Jahre waren Sie schon im Bremer Westen aktiv. Ihre Aktionen sind eine Fundgrube ambitionierter Arbeit und es gibt kaum ein Thema, das Sie nicht angepackt haben“, sprach Senator Mäurer seine Anerkennung aus.

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Senator Ulrich Mäurer (Bildmitte) mit Vertreterinnen und Vertretern des Präventionsrates Bremen West

Ziel des Rates ist insbesondere die Förderung eines friedvollen Zusammenlebens und eine Verbesserung der Lebensqualität im Bremer Westen. Grundsätzlich steht der Präventionsrat allen Themen offen gegenüber. So finden sich auf seiner Agenda Veranstaltungen zu Themen wie Mobbing, Gewalt, Nachtwanderer und Sucht. Schon 2010 stellte der Präventionsrat das Thema Unordnungserscheinungen in den Vordergrund und richtete eine Arbeitsgruppe zum Thema Müllvermeidung ein, die seither eine Reihe an Aktionen durchgeführt hat.

Innensenator Ulrich Mäurer bedankte sich heute bei den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern für das anhaltende Engagement und betonte die Relevanz des Rates für den Stadtteil: „Ich bin mir sicher, dass Ihr Stellenwert im Bremer Westen größer wird“, erklärte Innensenator Mäurer in Hinblick auf sein Konzept „Sichere und saubere Stadt“. Die breite Vernetzung des Präventionsrates in den Stadtteil hinein ermögliche eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen Initiativen sowie Institutionen und stärke den Informationsaustausch. Das verdiene höchsten Respekt und erhöhe die Chance, etwas zu verändern.

Der Präventionsrat West gründete sich 2008 aus dem Forum Gewaltprävention des Gesundheitstreffs West heraus und ist eines von insgesamt drei solcher Netzwerke. Die beiden anderen langjährig aktiven Präventionsräte sind in Bremerhaven und Bremen-Nord. Beim Senator für Inneres ist die Kooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP) angesiedelt, die solche Aktivitäten unterstützt.

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