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Die Senatorin für Kinder und Bildung

200 neue Referendarinnen und Referendare für das Land Bremen

17.08.2018

Das Land Bremen setzt auf diverse Maßnahmen zur Lehrkräfte-Gewinnung. Dazu gehören beschleunigte Einstellungen durch Abbau von Bürokratie, verbesserte Möglichkeiten des Seiteneinstiegs (inklusive Qualifizierungen) und vor allem die eigene Ausbildung. Die Referendariatsplätze wurden seit Februar 2017 von 450 auf 600 Plätze aufgestockt. 200 neue Referendarinnen und Referendare haben zum laufenden Schuljahr begonnen und zum Auftakt ihrer Ausbildung das Forum des Landesinstituts für Schule (LIS) bis auf den letzten Platz gefüllt.

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Auftakt im Landesinstitut für Schule: 200 Referendarinnen und Referendare beginnen ihre Ausbildung
Senatorin Dr. Claudia Bogedan heißt die angehenden Lehrkräfte willkommen: „Sie werden gebraucht. Ich freue mich sehr, dass ich in so viele Gesichter blicken kann“, jpg, 16.6 KB
Senatorin Dr. Claudia Bogedan heißt die angehenden Lehrkräfte willkommen: „Sie werden gebraucht. Ich freue mich sehr, dass ich in so viele Gesichter blicken kann“

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, begrüßte die angehenden Lehrkräfte und machte deutlich, wie sehr sie im Land willkommen sind – Jobgarantie inbegriffen. "Ich kann Ihnen heute schon sagen: Sie werden gebraucht und sicher eingestellt, wenn Sie ihr Referendariat bestehen. Und daran haben wir keinen Zweifel, denn Sie bekommen hier im LIS die beste Unterstützung. Ich freue mich sehr, dass ich in so viele Gesichter blicken kann. Denn das bedeutet mehr, als Stellen besetzen zu können. Wir haben uns vorgenommen, das Bildungssystem zu verbessern und inhaltlich weiterzuentwickeln. Auch durch Sie bekommt dieses Vorhaben Auftrieb und die Kollegien frischen Wind. Sie werden einem herausfordernden, heterogenen, vielfältigen und inklusiven Schulsystem begegnen. Wir leben und schätzen diese Vielfalt sehr. Herzlich willkommen, liebe Referendarinnen und Referendare – wir brauchen Sie alle."

„Lehrkräfte müssen auch Grenzen setzen“, rät Petra Perplies, Direktorin des Landesinstituts für Schule, jpg, 13.0 KB
„Lehrkräfte müssen auch Grenzen setzen“, rät Petra Perplies, Direktorin des Landesinstituts für Schule

Bogedan verschwieg nicht die hohen Belastungen, denen Lehrkräfte ausgesetzt sind. Dennoch sei es wohl der schönste Beruf der Welt. Dem schloss Petra Perplies, Direktorin des LIS, an: "Es ist wunderbar, Kinder zum Mitmachen zu begeistern, zu animieren und mit prägen zu können. Lehrkräfte müssen aber auch Grenzen setzen. Kinder und Jugendliche lechzen danach, sie brauchen Orientierung und Halt. Das bekommen sie heute manchmal viel zu wenig."

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Foto: Die Senatorin für Kinder und Bildung

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