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Die Senatorin für Kinder und Bildung

"Feuer und Flamme" für die deutsch-französische Freundschaft – Bremen und Besançon erneuern Partnerschaftsvertrag

24.01.2017
Schülerinnen und Schüler führen chemische Experimente auf Französisch vor
Schülerinnen und Schüler führen chemische Experimente auf Französisch vor

Hohen Staatsbesuch empfing Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan am Wochenende: der Recteur der Akademie Besançon, Jean François Chanet besuchte zum deutsch-französischen Freundschaftstag die Hansestadt. Gemeinsam unterzeichneten sie einen erneuerten Partnerschaftsvertrag, der eine stärkere Förderung der Partnersprachen und Kultur durch Schüler- und Lehreraustausche beinhaltet. Besonders wichtig ist beiden Regionen die engere Kooperation in der beruflichen Bildung und der damit verbundene Austausch von Auszubildenden. Auszubildende sollen dadurch besser auf den europäischen und internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Unterzeichnung des erneuerten Partnerschaftsvertrages zwischen Besançon und Bremen
Unterzeichnung des erneuerten Partnerschaftsvertrages zwischen Besançon und Bremen

"Die deutsch-französische Freundschaft war und ist der Motor eines geeinten Europas. Angesichts der Entwicklungen in Europa wollen wir die persönliche Begegnung zwischen Schülerinnen und Schülern sowie durch den Austausch zwischen Lehrerinnen und Lehrern beider Länder fördern", sagte Senatorin Claudia Bogedan anlässlich der Vertragserneuerung.
Auch über die Bremer Schulen hat sich die französische Delegation informiert. Sie besuchten die Grundschule an der Freiligrathstraße mit bilingualem Schwerpunkt, das Schulzentrum Utbremen und das Gymnasium Horn, welches das deutsch-französischen Abitur AbiBac anbietet.

Foto: Die Senatorin für Kinder und Bildung