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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Sozialsenatorin Karin Röpke: „Angebote für Jugendhilfe und kommunale Drogenpolitik können in neuer Trägerschaft weitergeführt werden“

25.08.2004

Insolvenzverfahren beim „Bremer Verein für Jugendhilfe und Soziale Arbeit e.V.“ sowie beim „Kommunale Drogenpolitik / Verein für akzeptierende Drogenarbeit e.V.“ vor dem Abschluss

Die Insolvenzverfahren beim „Bremer Verein für Jugendhilfe und Soziale Arbeit e.V.“ sowie beim Verein „Kommunale Drogenpolitik / Verein für akzeptierende Drogenarbeit e.V.“ stehen kurz vor dem Abschluss. Der für die beiden Träger zuständige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Detlef-Helmut Stürmann, hat entschieden, welche neuen Träger die jugend- und sozialpolitischen Maßnahmen sowie die Angebote in der Drogenhilfe übernehmen sollen. Das hat Rechtsanwalt Stürmann jetzt mitgeteilt.

Aufgrund dieser Entscheidung sollen vorbehaltlich der noch zu unterzeichenden Verträge die Maßnahmen des „Bremer Vereins für Jugendhilfe und Soziale Arbeit e.V.“ in die Zuständigkeit der Trägergemeinschaft „Deutsches Rotes Kreuz / St. Petri-Jugendhilfe / KRIZ - Bremer Zentrum für Jugend-und Erwachsenenhilfe e.V.“ übergehen. Für die Angebote des Vereins „Kommunale Drogenpolitik / Verein für akzeptierende Drogenarbeit e.V.“ soll die „Initiative zur sozialen Rehabilitation und Vorbeugung psychischer Erkrankung e.V.“ den Zuschlag erhalten.

Senatorin Röpke begrüßte diesen positiven Abschluss des Insolvenzverfahrens und dankte Rechtsanwalt Schürmann für seine engagierte Arbeit: „Jetzt ist sichergestellt, dass vor allem die sozialpolitisch wichtigen Angebote der beiden bisherigen Träger erhalten werden können. Auch die Arbeit der „Maulwürfe“ - ein Angebot für strafauffällige Jugendliche, die im Rahmen von Arbeitseinsätzen u.a. Spielplätze pflegen und Spielgeräte reparieren - ist damit abgesichert.“