Sie sind hier:
  • Zum Internationen Tag gegen Gewalt am 25. November: Einladung zur Pressekonferenz

Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Zum Internationen Tag gegen Gewalt am 25. November: Einladung zur Pressekonferenz


Kinder im Fokus: Bundesweites Modellprojekt nimmt Hilfesystem für gewaltbetroffene Mütter und ihre Kinder in den Blick – Pressekonferenz am 23.11., 14.30 Uhr

20.11.2017

Häusliche Beziehungsgewalt trifft vor allem Frauen – und ihre Kinder. Welche Angebote Kinder und Jugendliche brauchen, die in Familien leben, in denen es zu Gewalt kommt, und wie das bestehende Hilfesystem ihre Bedarfe auffangen kann, will nun ein Modellprojekt herausfinden. Es ist eines von bundesweit fünf Projekten, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden.

Im Rahmen des Bundes-Modellprojekts „Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz von Frauen vor Gewalt und häuslicher Gewalt" sollen sie systematisch innovative Ansätze zur bedarfsgerechten Ausgestaltung des Hilfesystems erarbeiten und erproben.

Beantragt haben das Projekt die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport und die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). Die Umsetzung übernimmt das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS).

Pressekonferenz
„Modellprojekt Bedarfsanalyse und –planung zur Weiterentwicklung
des Hilfesystems zum Schutz von Frauen vor Gewalt und häuslicher Gewalt“

Donnerstag, 23.11.2017, 14.30 Uhr

Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau
Knochenhauerstraße 20-25
28195 Bremen

Ihre Gesprächspartner/innen

  • Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport
  • Bettina Wilhelm, Landesfrauenbeauftragte
  • Dr. Trygve Ben Holland, Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS)

erläutern den fachpolitischen Hintergrund und die konkrete Umsetzung des Projekts, das auf zwei Jahre bis Herbst 2019 angelegt ist.